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Nik's Outdoor- und Technik-Blog
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Artikel der Kategorie ‘Netzwerk & Server’

James Bond-Rechenzentrum

November 30, 2008 Von: Nik Kategorie: Netzwerk & Server, Spontane Gedanken Noch keine Kommentare →

Gerade eben wurde ich durch arl im Debianforum.de-Chat auf einen hübschen Artikel aufmerksam gemacht: Ein Rechenzentrum, wie es die Welt noch nicht gesehen hat.

Nur ein Kommentar dazu: “Will haben!” ;)

http://royal.pingdom.com/2008/11/14/the-worlds-most-super-designed-data-center-fit-for-a-james-bond-villain/

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Mit hdparm in den Abgrund

November 25, 2008 Von: Nik Kategorie: Linux, Netzwerk & Server Noch keine Kommentare →

Heute morgen habe ich es mal wieder auf grazile Art und Weise geschafft, den NaturalNet-Server abzuschießen. Und zwar ging es um den Versuch, das I/O-System ein wenig zu optimieren, da unter Anderem keien vernünftigen DMA-Modi auf die Festplatten gesetzt waren und so vor allem die Datenbanken sehr lahm waren. (weiterlesen …)

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Neue Firewall-Konfig. im NaturalNet

Juli 12, 2008 Von: Nik Kategorie: Linux, Netzwerk & Server, Sicherheit Noch keine Kommentare →

Gerade bin ich damit fertig, mein Firewall-System neu zu überdenken und zu konfigurieren. Dabei habe ich einige sicherheitstechnische Aspekte umgesetzt sowie die Netzwerkstruktur vereinfacht. (weiterlesen …)

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Tobit InfoCenter, Mbox und Cyrus

Juli 11, 2008 Von: Nik Kategorie: Netzwerk & Server, Software-Entwicklung Noch keine Kommentare →

Aus gegebenem Anlass habe ich mich damit beschäftigt, Mails aus dem Tobit InfoCenter als Backupmöglichkeit sowohl ins UNIX Mbox-Format zu konvertieren als auch in den Cyrus-IMAP-Server zu importieren.

Tobit InfoCenter bzw. der Serverteil legt jede Mail einzeln als .0tx-Datei in einem Ordnersystem ab, wobei ein Ordner im Dateisystem auch einem Mailordner entspricht. Die .0tx-Dateien enthalten neben einem Standard-Mail-Header noch eine Kopie davon und einige binäre Daten am Anfang der Datei, die ich mir aus urheberrechtlichen Gründen nicht näher angesehen habe.

Wenn man die doppelten Header sowie die Binärdaten also entfernt, hat man eine nach entsprechendem RFC gültige Mail. Mit einer Mbox From_-Zeile davor wird sie also gültiger Teil einer Mbox-Datei.

Diese Mail lässt sich dann auch manuell in den Cyrus-Spool importieren und mit einem Reconstruct der Cyrus-Datenbank vollständig ins System einbinden.

Zu diesem Zweck findet sich in meinem SVN-Repository ein Perl-Script, das direkt auf dem Cyrus-Server (unter Linux!) ausgeführt wird und einen kompletten Tobit-Mailordner konvertiert. Angenommen wir befinden uns in einem Tobit-Ordner und möchten alle Mails in die INBOX des Benutzers foo kopieren und Cyrus hat sein Spoolverzeichnis in /var/spool/cyrus/mail, so lautet ein Beispielaufruf:

$ ./tobit-mbox.pl –cyrus –no-mbox –cyruser=cyrus –cyrdir=/var/spool/cyrus/mail/f/user/foo –cyrbox=user.foo

Dabei wird übrigens davon ausgegangen, dass der Cyrus-Admin-User cyrus heißt und dasss sich die Cyrus-Binaries in /usr/lib/cyrus/bin befinden. Entsprechende Parameter zur Beeinflussung dieser Variablen werden mit dem Befehl

$ ./tobit-mbox.pl –help

aufgelistet.

ACHTUNG: Die Benutzung dieses Scripts verstößt mit ziemlicher Sicherheit gegen geltende Gesetze. Das Skript wurde von mir zu Lernzwecken entwickelt, der Benutzer ist selbst zu 100% verantwortlich!

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SSL mit namensbasierten VirtualHosts

Juni 23, 2008 Von: Nik Kategorie: Linux, Netzwerk & Server Noch keine Kommentare →

Seit einiger Zeit versuche ich nun, meine gesamten Serverdienste übe rSSL zur Verfügung zu stellen. Für SMTP, POP3, IMAP und FTP war das kein Problem, doch der Apache macht kein SSL bei name-based VirtualHosts.

Aufgrund der Natur des SSL-Protokolls ist es dem Apache nicht möglich, den Host-Header früh genug auszulesen, daher ist diese Einschränkung nur logisch. Doch die Lösung ist einfach:

Stunnel arbeitet als SSL-Proxy und nimmt Verbindungen auf Port 443 (HTTPS) an, die es dann intern unverschlüsselt an Apache weiterleitet.

Die Einrichtung des Dienstes hat ca. 2 Minuten gedauert und ist unter Debian Etch kein Problem.

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