OpenRheinRuhr 2010
Am Wochenende fand im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen die zweite Ausgabe der OpenRheinRuhr statt. Im letzten Jahr wurde aus dem Besuch leider nichts, dieses Jahr jedoch war ich an beiden Tagen mit CAcert vor Ort.
Man ist ja jetzt schon einige derartige Konferenzen gewöhnt, was leider – oder zum Glück – dazu führt, relativ schnell durch Messen an anderen Veranstaltungen zu urteilen. Ich versuche daher mal, mich einigermaßen zurückzuhalten
.
Die OpenRheinRuhr ist eine vergleichsweise kleine Messe, was aber nicht heißt, dass sie für Besucher weniger interessant ist. Die Veranstalter haben eine ansehnliche Menge an Ausstellern und Sponsoren zusammenbekommen. Die Location war ebenfalls sehr gut gewählt und in der Organisation perfekt umgesetzt.
Leider scheint es jedoch an einigen Stellen kleinere Probleme in der Absprache mit den Vertretern der Location gegeben zu haben, so dass uns am Samstag Abend ein Orga-Feldwebel mit einem heiteren “STROM AUS IN DREI MINUTEN!” aus der Ausstellungshalle vertrieb. Auch konnten wir unser schweres Gepäck während des Social Events nicht dort lagern bzw. hauptsächlich später nicht mehr abholen; einzig ein paar kleine Schwimmbad-Spinte standen zur Verfügung. Aus diesem Grund konnten wir am Social Event leider nicht teilnehmen.
Aber ansonsten hatten wir natürlich alle unseren Spaß, was bei der Konstellation aus anwesenden CAcertlern und Nicht-CAcertlern wohl auch kein Grund zur Verwunderung ist. Der Samstag ging quasi vollständig für Assurances und CAcert-Business drauf, da wir unter Anderem erfreulicherweise Kontakte zu einem Unternehmen in Duisburg knüpfen konnten. Der Abend wurde dann dem “Rumsocialn” (Nicht-Nerds sagen Gammeln, Emos sagen Chillen …) mit Tobi und Magu gewidmet.
Für Vorträge war ich am Sonntag dann leider zu müde, am Mittag stieß dann aber noch mein spezieller Freund Max hinzu, dem ich dann das Open Source-Konferenz-Treiben ein bisschen näher bringen durfte. Und ach ja, es ist schon wirklich faszinierend, wieviel Freude man jemandem mit einem orangenen Ubuntu-T-Shirt machen kann
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Wo wir gerade bei Kleidung sind: Auch meine Kleiderschrankfüllung wurde während des Events ein wengi vergrößert. Für mich war ebenfalls ein Ubuntu-T-Shirt drin, und für den Winter eine wirklich verdammt coole Debian-Sweatshirt-Jacke. Als ich für Dominic dann auch noch eine solche mitnahm, konnte dem Reichtum des kernel concepts-Merchandising-Stands wohl niemand mehr etwas anhaben.
Alles in Allem hat sich das Wochenende also voll und ganz gelohnt. Nächstes Jahr werde ich bestimmt wieder dabei sein!

November 19th, 2010 at 17:10
Will auch so’n Shirt
November 20th, 2010 at 13:17
Vielleicht kriegst du eins, wenn du dafür genau so nen treuen Welpen-Blick aufsetzt
…
Und n bisschen wachsen musst du noch!