MEGA-Urlaub in Bremen
Anlässlich des Mega-Events Project -G-A-M-E- haben Miky und ich vier Tage Urlaub in Bremen gemacht. Unterwegs war ich vor Ort mit Paddy, Matrin und Christof, mit denen ich drei großartige Cache-Tage in Bremen verbringen durfte.
Schon am Samstag Morgen haben Miky und ich uns mit Matrin auf den Weg gemacht. Matrin hatte bei mir übernachtet, da wir am Vorabend noch beim Stammtisch in Hilden waren, und so machten wir uns auf, um auf dem Weg nach Bremen noch ein paar Caches in der Nähe der Autobahn einzusammeln. Um 14 Uhr waren wir in Bremen mit Christof und Paddy verabredet. So fuhren wir also von TB-Hotel zu TB-Hotel, dem Norden entgegen. Unterwegs gab es Käsebrötchen und sogar einen kleinen Lost Place an einer ehemaligen Station der Autobahn-Polizei.
In Bremen angekommen, wurden die GPSr erst einmal mit frischen Pocket Queries versorgt. Das heißt, meins war das schon, aber Matrin hatte doch diverse Probleme mit einem recht kleinen Wegpunkt-Speicher. Danach konnten wir uns pünktlich am Treffpunkt vor Matrins Jugendherberge einfinden.
Für den ersten Tag hatten wir uns eine kleine Tradi-Tour durch Bremen mit anschließendem Besuch beim Vorabend-Event Meet@the-beach.hb vorgenommen. Praktischerweise hatte ich auch vorher noch in Rekordzeit einen D5er Mystery gelöst, der idealerweise auch gleich auf dem Weg lag
. Paddy war natürlich der, der uns zum Erfolg verhalf – super Teamleistung, ich indoor, er outdoor, wie üblich
…
Das Event am Strand war schon ganz nett, doch leider endete es mit einer ungeschmeidigen Begegnung und einem noch ungeschmeidigeren Multi. Nähere Details werden hier nicht verraten, denn teilweise war das selbstverschuldete Ungeschmeidigkeit
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Am Sonntag morgen trafen wir uns dann alle beim Project -G-A-M-E- und stürzten uns erstmal auf die Gratis-Artikel (ein GARMIN-TB und ein Project -G-A-M-E- T-Shirt). Danach schauten wir uns in der Halle um und überlegten, was man denn mit dem Tag anfangen könnte. Wir entschieden uns dafür, erst einmal die Aufgaben des Gewinnspiels zu lösen. Dass uns das nur mehr oder weniger erfolgreich gelang, wusten wir da noch nicht, und so stürzten wir uns voller Euphorie auf die verschiendenen Aufgaben.
Danach hängten wir uns an das Rudel um Team Magic Blue, mit dem wir den Multi Hafenmuseum light absolvierten. Danach zogen Christof, Martin und ich weiter zu einer kleinen Runde in der Nähe der Event-Location.
Nach der Verleihung der Preise und einigen Danksagungnen verließen wir die Event-Location, um uns mit dem Rest des Ruhrpott-Rudels in Richtung Altstadt zum Abendessen auf den Weg zu machen. Selbiges nahmen wir dann in einem netten mexikanischen Restaurant ein und beendeten den Tag mit einem abschließenden Tradi.
Am Montag waren die Anderen schon wieder auf dem Weg nach Hause, und so besorgten Paddy, Christof, Martin und ich uns Fahrräder, um einige Caches im Norden der City, also in der Umgebung des Bürgerparks, einzusammeln. Als erstes war ein T5er Paddel-Cache namens Emma an der Reihe. Schon am Samstag hatten wir hier vorbei geschaut, aber der Bootsverleih hatte schon geschlossen. Martin war dieser Cache sogar eine extra Übernachtung wert, denn eigentlich wollte auch er schon auf dem Weg nach Hause sein.
Für den Weg vom Bootsverleih zum Cache brauchten wir ungefähr eine Stunde. Paddy, Christof und ich stellten uns auch nicht so arg geschickt an, auf dem Rückweg sah das schon viel besser aus – was Matrin uns nämlich erst hinterher verriet, war, dass er schon vorher Ruder-Erfahrung hatte
.
Am Ufer sahen wir noch einige dänische Cacher, die die Terrain-Wertung des Caches übersehen hatten und nun dort suchten. Wir boten an, sie mit herüber zu nehmen, doch ledier hatten sie wartende Kinder im Auto.
Weiter ging es dann per Fahrrad zu einigen weiteren Tradis in der Umgebung des Bürgerparks. Ich muss sagen, ich bin stolz auf meine OpenStreetMap
…
Zuletzt brachten wir Paddy und Christof zum Bahnhof, denn um 18 Uhr fuhr ihr Zug nach Hause. So blieben Matrin und ich als einzige des Rudels zurück, und am DIenstag Morgen machten wir uns mit Miky auf den Heimweg. Unterwegs wurden noch 12 Caches geloggt, quasi als Abschluss der gesamten Tour.
Alles in Allem waren dies 4 sehr gelungene Tage, und ich denke, dass meine “Mitstreiter” das ähnlich sehen!


