Vielen Dank für 15 enttäuschte Kinder, HKX!

Unser Verein ist unterwegs nach Hamburg zur Ferienfreizeit Hack’n’Fun. Die
Weihnachtszeit ist für die meisten Familien finanziell eher
herausfordernd, weshalb wir unsere Angebote möglichst kostengünstig
halten müssen.

Seit dem 01.02.2015 ist es möglich, Nahverkehrstickets der Deutschen
Bahn im HKX (Hamburg-Köln-Express) zu benutzen (siehe hier.
So kostet für unsere heutige Fahrt ein Schönes-Wochenende-Ticket für
fünf Personen 56 Euro.

Doch so toll das Angebot ist: Als wir uns mit 15 Kindern darauf
verlassen wollten, ließ uns HKX freundlicherweise im Stich. Ganze drei
Minuten vor Abfahrt des Zuges erhielten wir per Lautsprecherdurchsage
am Bahnsteig die Information, dass der HKX 1802 heute nur von
Fahrgästen mit Sitzplatzreservierung über HKX, nicht aber mit
DB-Tickets benutzt werden darf.

Weder auf der Website noch in den sozialen Medien war irgendeine
derartige Information zu finden. Dankenswerterweise informierte HKX
dann auch wenige Minuten nach Abfahrt des Zuges auf Twitter.

Und 15 Kinder sitzen enttäuscht am Bahnsteig und fürchten um ihre
Ferienfreizeit in Hamburg. Natürlich ist die Fahrt nach Hamburg noch
möglich, nun mit drei Umstiegen und über zwei Stunden mehr Fahrzeit.

Die für heute Nachmittag geplante Tour durch die Speicherstadt und den
Hafen? Entfällt, dank der absolut genialen Kundeninformation eines
Privatbahnunternehmens, das offenbar versucht, der Deutschen Bahn in
Sachen schlechter Service Konkurrenz zu machen.

Vielen Dank, HKX!


Original-Quelle: Teckids e.V. Mitglieds-Blog von Dominik George

3ème Event de Forteresse – Wochenende an der Maginot-Linie

Am Wochenende waren Sascha, Niklas und ich auf Geocaching-Tour nach Frankreich. Dort fand das „3ème Event de Forteresse“, ein Eigentlich-Mega-Event, statt. Ein Stück hinter der französischen Grenze verläuft die Maginot-Linie, der östliche Verteidigungswall gegen Deutschland, den Frankreich zwischen den beiden Weltkriegen erbaute. Anlässlich des Events haben wir uns einen Teil der Linie dann einmal angesehen, da uns ja alle Lost Places und gerade historische Bauten sehr interessieren.

Am Samstagmorgen fuhren wir von Wuppertal aus mit dem Auto los. Wir wollten am frühen Mittag an der Event-Location, dem Abri du Bichel Sud, ankommen und vorher einen kleinen Abstecher nach Luxembourg machen. Unsere Route führte über Bonn und Trier nach Wasserbillig und von dort weiter nach Kœnigsmacker, der Stadt direkt nördlich des Events.

Abri du Bichel-SudAm Bunker angekommen, wurden wir sogleich freundlich begrüßt. Das Event hatte zwar kein großes Rahmenprogramm (obwohl man hier bestimmt durchaus an Lost in MV anknüpfen könnte ;)), aber dennoch wurde vor Ort einiges geboten. Wir nahmen zunächst an der Führung durch den Abri du Bichel Sud teil, veranstaltet von der Association Mémoire des Intervalles de la Ligne Maginot. Es war eine sehr ausführliche Führung, bei der die gesamte Bunkeranlage mit Quartieren, Krankenstation, Technik, Küche und sogar einem voll funktionsfähigen alten Generator gezeigt und erklärt wurde. Nach der Führung konnten wir dann noch einige der um den Bunker herum ausgelegten Geocaches (leider nur auf Geocaching.com gelistet :() suchen und finden.

Für die Nacht hatten wir eine kleine, gemütliche Hütte auf dem Campingplatz in Volstroff gemietet. Nachdem wir eine kleine Nachlässigkeit behoben hatten (ich nenne natürlich keine Namen, aber Nikl… lotste uns erstmal bis fast zum Nordpol, obwohl unser Campingplatz volle Lotte im Süden lag ;)), konnten wir einchecken und einen gemütlichen, wenn auch kühlen, Grillabend anhängen.

PSA: Ein paar Hintergründe zur Delegiertenwahl des DJH-Landesverbandes Rheinland e.V.

Aktuell steht die Wahl der Delegierten zur Mitgliederversammlung des DJH-Landesverbandes
Rheinland e.V.
an. Da die meisten der Kandidaten für uns vollkommen
unbekannt sind, haben wir online kleine Recherchen angestellt. Für
diejenigen, denen das ähnlich geht, hier einige kurze Absätze zu den
Kandidaten, ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.


Die dargestellten Kurzprofile spiegeln keine Meinung des Teckids e.V. wider.

Werner Becker-Bloningen

Werner Becker-Bloningen ist amtierender Bürgermeister der Stadt Wiehl.
Dort ist er seit über 40 Jahren im öffentlichen Dienst aktiv. Er ist 65
Jahre alt und hat zum Rentenalter entschieden, nicht erneut als
Bürgermeister anzutreten, da er für Wiehl eine neue Epoche sieht und
nicht „wie der Papst“ ewig regieren möchte. Laut eigener Aussage waren
seine Amtszeiten für Wiehl immer erfolgreich, das Profil sieht jedoch
stark unternehmenslastig aus. Werner Becker-Bloningen hat eine
22-jährige Tochter.

Quellen:
[1]
[2]

Christoph Buchen

Christoph Buchen ist als Ornithologe im Amt für Naturschutz in Morsbach
zowie im Vorstand des Heimatvereins Morsbach tätig. Aufmrksamkeit
erreichte er vergangenes Jahr durch ein ufmangreiches Gutachten zum
Artenschutzverstoß durch den Bau einer Klink und mehrerer
Windkraftanlagen im Landschaftsschutzgebiet Wiehltalsperre. Nebenbei hat
er mehrere Bücher über seine Heimat veröffentlicht.

Quelle: [3]

Jochen Hagt

Jochen Hagt ist 58 Jahre alt und aktives Mitglied der CDU Oberberg. Zur
Zeit ist er Kreisdirektor des Oberbergischen Kreises und Anwärter auf
die Position als Landrat. Seine Ziele sind unter anderem „die Stärkung
regionaler Zusammenarbeit, Wirtschaftsförderung, bestmögliche
Bildungsangebote, Erleichterungen fürs Ehrenamt oder wohnortnahe und
leistungsfähige Gesundheitsfürsorge“.

Quellen:
[4]
[5]

Dr. Wolfgang Isenberg

Dr. Wolfgang Isenberg ist seit 1989 Direktor der Thomas-Morus-Akademie
Bensberg, einem Institut für katholische Erwachsenenbildung. Im Jahr
2005 wurde er mit dem Columbus-Ehrenpreis für Reisejournalismus
ausgezeichnet.

Quellen:
[6]
[7]

Peter Koester

Peter Koester ist seit 2008 Bürgermeister der Stadt Waldbröl und
Mitgliedder CDU. Er setzt sich unter anderem für eine demographisch
angepasste Schullandschaft ein und sticht gerne mal ein Fass an.

Quellen:
[8]
[9]

Dr. Andreas Lange

Dr. Andreas Lange ist Notar in Bonn.

Quelle: [10]

Hans-Christian Lehmann

Hans-Christian Windeck ist seit 2012 Bürgermeister in Windeck und
Mitglied der SPD. Im Sommer 2013 fiel er auf, als er kurzentschlossen
auf Anfrage der Windecker Jugendlichen einen kleinen Badestrand am
Siegufer aufschütten ließ. Die spontane Aktion wurde von der CDU
zunichte gemacht, Herr Lehmann bezahlte die Auslagen danach privat.

Quellen:
[11]
[12]

Otto Neuhoff

Otto Neuhoff ist Bürgermeister der Stadt Bad Honnef und gehört keiner
Partei an. Er war lange Zeit in der Jugendarbeit aktiv und Leiter des
Stadtjugendrings. Hauptberuflich ist er in verschiedenen Tochterfirmen
der DTAG als Geschäftsführer tätig.

Quelle: [13]

Herbert Schibelka

Herbert Schibelka ist Ordnungsamtschef der Gemeinde Lindlar.

Quelle:
[14]

Sebastian Schuster

Sebastian Schuster ist Landrat im Rhein-Sieg-Kreis und Mitglied der CDU.
Er sit Behördenleiter der Kreisverwaltung. Seine Hauptziele in der
Bildung sind eien gute Vernetzung von Schule, Wissenschaft und
Wirtschaft.

Quelle: [15]

Dr. Jörg Weber

Dr. Jörg Weber ist CDU-Fraktionsmitglied im Radevormwalder Stadtrat und
Leiter des Jugendhilfeausschusses.

Quelle:
[16]


Original-Quelle: Teckids e.V. Mitglieds-Blog von Dominik George