Wie das Jobcenter (Remscheid) Förderung verhindert

Es ist so weit: Nachdem mich dieses Thema nun seit über einem Jahr
beschäftigt, muss ich damit an die Öffentlichkeit gehen. Da das
Jobcenter Remscheid seit geraumer Zeit Leistungsempfänger, deren Kinder
im Rahmen von Bildungs- und Teilhabe-Leistungen an den Freizeiten
unseres Vereins teilnehmen, um ihre Leistungen bringt und uns und den
Leistungsempfängern auf Kosten der Kinder das Leben besonders schwer
macht, muss nun ein Verfahren her, mit dem wir diese Situation
nachhaltig ändern können.

Da wir in der Vergangenheit intensiv mit einer Schule in Remscheid
zusammengearbeitet haben und generell darauf bedacht sind, auch Kinder
mit besonderem Förderbedarf aus sozial schwächeren Umfeldern zu
integrieren, haben wir regelmäßig mit „Kunden“ (Eigenbezeichnung
Jobcenter) des Jobcenters Remscheid zu tun. Gemäß dem zweiten Buch des
Sozialgesetzbuches (SGB II), Paragraph 19, stehen den Kindern von
Leistungsempfängern monatlich 10 € für „Bildung und Teilhabe am
öffentlichen und kulturellen Leben“ zu. Dieser Etat kann für
Sportvereine, Ferienfreizeiten usw. ausgegeben werden. Inoffiziell kann
dieser Etat auch in anderen Stückelungen ausgegeben werden (die meisten
Freizeiten werden nicht in Monatsraten bezahlt).

Während einige Jobcenter diese Leistungen gerne und zuverlässig
erbringen, so dass den Kindern viel Spielraum für ihre Förderung
bleibt, befindet sich das Jobcenter Remscheid regelmäßig am untersten
Ende der Skala und macht uns und den Familien das Leben wesentlich
schwerer, als es ohnehin schon ist.

Sehen wir uns einige Beispiele an (Namen geändert):

  • Marius, 11 Jahre, nahm im Sommer 2014 an den FrogLabs in Sankt Augustin teil,
    Teilnehmerbeitrag 50 €. Die Mutter beantragte die Übernahme aus den
    oben genannten Leistungen. Es war belegt, dass Marius noch ausreichend
    Mittel für das Kalenderjahr zustanden. Der Antrag wurde verschleppt,
    und zwar bis ins neue Jahr. Die Mutter war mit der Situation und
    anderen Schikanen des Jobcenters derartig überfordert, dass sie auf
    unsere Schreiben nicht mehr reagierte. Beim Jobcenter selber
    verweigerte man uns aus Datenschutzgründen die Auskunft. Nach langer
    interner Diskussion und Rücksprache mit der Schule als Berater
    entschieden wir uns, das gerichtliche Mahnverfahren gegen die Mutter
    einzuleiten, um letztenendes das Jobcenter als Drittschuldner zur
    Zahlung zu verpflichten. Das Jobcenter bezahlte im Juli 2015 den
    ursprünglichen Teilnehmerbeitrag, jedoch so, als sei der Antrag neu.
    Der Etat des Kindes von 2014 verfiel, die Freizeit wurde vom Etat für
    das Jahr 2015 agezogen. Die Mahnkosten wurden nicht übernommen. Auch
    der gesetzlichen Auskunftspflicht aus dem Pfändungs- und
    Überweisungsbeschluss kam das Jobcenter nie nach. Aufgrund der
    Aussichtslosigkeit haben wir der Familie die Mahnkosten erlassen und
    haben so von den ursprünglichen 50 € etwas mehr als 2 € erhalten.
    Darüberhinaus schämt sich die Mutter für den Ablauf der Geschichte, so
    dass das Kind nun nicht mehr an Freizeiten teilnehmen wird. Marius selber
    wurde um mindestens 50 € betrogen, da der Etat 2014 verfallen musste.
  • Janina, 13 Jahre, nahm im Sommer 2015 an den FrogLabs teil. Die Mutter
    reichte den BuT-Antrag rechtzeitig beim Jobcenter ein und erhielt
    hierüber eine Bestätigung. Als die Zahlung ausblieb, fragten wir bei
    der Mutter nach und erhielten eine Kopie des Eingangsstempels. Um der
    Familie die unverschuldete Last abzunehmen, riefen wir beim Jobcenter
    an, jedoch wurden wir nicht zu einem Sachbearbeiter durchgestellt. Auf
    Nachfrage der Familie bei der Sachbearbeiterin wurde erklärt, dass er
    Antrag in der Hauspost verloren gegangen sei und neu gestellt werden
    müsse. Der Antrag wurde zeitnah neu eingereicht. Nach nunmehr vier
    Monaten warten wir noch immer auf die Bezahlung. In diesem Fall bleibt
    uns auch nur die Einleitung des Mahnverfahrens, da uns die
    Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Remscheid nicht möglich ist und wir
    nur Handhabe gegen die Familie selber haben – ob diese den Aufwand und
    die Mehrkosten ersetzt bekommt, ist fraglich.
  • Jessica, ebenfalls 13 Jahre, nahm ebenfalls im Sommer 2015 an den
    FrogLabs teil. Der Fall verlief zunächst genau so wie bei Janina, doch
    seit Januar 2016 hat das Jobcenter die Zahlung aufgenommen. Allerdings
    scheint das Jobcenter über üblichen kaufmännischen Grundsätzen zu
    stehen und hat sich selber eine Ratenzahlung gewährt, ohne dies je mit
    uns zu vereinbaren. Die Raten werden vom neuen Etat 2016 bezahlt, auch hier
    wird das Kind also dadurch, dass der Etat 2015 verfiel, um mindestens 50 €
    betrogen.

Wir haben als Verein entschieden, dass wir dieses Gebaren nicht
abfangen können und leider die betroffenen Familien wie jeden anderen
Zahler behandeln müssen. Dies wäre grundlegend anders, wenn das Jobcenter
offener mit den Jugendhilfeträgern und Vereinen zusammenarbeiten würde. Dies
ist allerdings nicht möglich, da die Leitungs des Jobcenters Remscheid auf
keinerlei Anfragen reagiert. Die einzige zu erhaltende Auskunft ist, dass
die Zeit von der Genehmigung bis zur Zahlung regulär bis zu 12 Wochen beträgt.
Doch auch weit nach dieser Frist tut sich nichts.

Damit nicht weiter sowohl Kinder und Familien als auch wir unter diesem
Gebaren leiden, bleibt nun nur die Öffentlichkeit – in Ermangelung
einer Ombudsstelle, die das Jobcenter Remscheid, im Gegensatz zu
anderen Jobcentern, vorsichtshalber nicht hat.

Wer kreative Ideen zur Linderung oder Bewältigung dieses Problems hat,
ist herzlich eingeladen, sich bei mir zu melden. Auch ähnliche
Erfahrungen sind willkommen!


Original-Quelle: Teckids e.V. Mitglieds-Blog von Dominik George

Was, wenn Microsoft immer noch Freie Software bekämpft?

Achtung: Dieser Post ist weder mit Fakten untermauert noch erhebt er irgendeinen Anspruch auf Korrektheit oder Sinnhaftigkeit!

1996 – Microsoft führt den heiligen Krieg gegen Linux und Freie Software
2016 – Microsoft baut auf Linux, bringt Debian-Derivate heraus, fördert die Entwicklung für Linux-Plattformen

Nun, es sieht nach einer guten Nachricht für die Community aus: Microsoft hisst die weiße Fahne und rettet, was zu retten ist, indem sie einzelne Geschäftsfelder auf Linux ausweiten.

Doch was, wenn der Krieg gar nicht vorbei ist? Was, wenn Microsoft gerade eine neue Taktik gefunden hat?

Visual Studio kann jetzt Binaries für Linux bauen. Das ist toll. Aber es ist auch gefährlich: Denn dadurch kommt nicht nur Software aus der Microsoft-Ecke auf eine neue Plattform, sondern dieser Software hängt auch die Ideologie der Branche an.

Während Linux technisch gewinnt, droht der Gedanke der Freien Software verloren zu gehen. Freie Software darf nicht auf den Einsatz von Linux als Kernel reduziert werden – ein Linux-Kernel, auf dem nur die gleiche proprietäre Benutzersoftware ausgeführt wird wie auf Windows, ist wertlos.

Was also, wenn Windows ein Bauernopfer ist? Von Linux geschlagen, während am anderen Ende die Dame der proprietären Software-Industrie den König der Freien Software matt setzt?

Liebe Leute – feiert kurz, dann baut weiter tolle Freie Software!

Ernsthaft, DreamHost?

Wait, what… DreamHost hat eine Seite, auf der sie ihre Kunden zu Intrusion Detection beraten?

Das ist ja genial. Das freut mich jetzt. Ich hoffe, die Mitarbeiter lesen die auch mal. Ich denke, ich nutze die Gelegenheit, eine kleine Jugendsünde loszuwerden: Die Sache mit der Root-Shell bei DreamHost.

Das muss so etwa 2009 gewesen sein, da war einem bestimmten Kumpel und mir etwas langweilig. Und es gab eine kleine Website, auf der man beim Wardriving offene WLAN-Netze eintragen konnte. Zumindest sollte man das können, funktioniert hat es nicht. Dafür konnte man sich registrieren und danach dann das ganze CMS im Backend editieren, inklusive des rohen PHP-Codes der Seiten.

Innerhalb kürzester Zeit war per PHP-Code eine AJAX-Shell installiert und das Backend durch eine lokale Bash statt SSH ersetzt. Und die führte direkt auf einen der Kunden-Webserver von DreamHost.

Besonders schick war dann aber, dass sudo für nichts ein Passwort verlangte. Wie das kam, fanden wir auch schnell heraus: Das WLAN-Karten.Projekt war ebenfalls eine Jugendsünde, und zwar vom CEO des Hosters, die nun dort in seinem produktiven Account herumlag.

Die Shell haben wir schnell wieder entfernt und den CEO per E-Mail informiert. Es tat sich nichts – auch nach Wochen und Monaten nicht. Als sich nach einem Jahr immer noch nichts getan hatte, haben wir noch einmal eine Shell aktiviert und den Link dorthin an den CEO und den Support geschickt – immer noch ohne Erfolg.

Ein weiteres Jahr später – die Shell war immer noch aktiv – verlinkten wir selbige im Wiki des Chaos Communication Congress. Und einige Tage später kam es zu einem Angriff auf eine Menge bei DremHost gehostete Websites. Ob unsere Shell der Wegbereiter hierfür war, vermag ich nicht zu sagen – ganz ausgeschlossen ist es aber nicht.

Fakt ist aber: Eine Anleitung zur Intrusion Detection aus der Feder von DreamHost ist vielleicht ein wenig fragwürdig ;).

Warum diese Panik nach Terroranschlägen?

In Brüssel sind heute Vormittag mehrere Sprengsätze am Flughafen sowie in einer Metro-Station detoniert. Es gab einige Verletzte und Todesopfer. Das ist dramatisch – aber einen Punkt verstehe ich, wie schon bei vorherigen Anschlägen, nicht.

Sofort wurden nun in Belgien und sogar im Ausland Angstreaktionen ausgelöst. Insbesondere fahren die Züge des Thalys und des Eurostar nicht mehr.

Wie kommt es dazu? Natürlich aus einer nicht ganz unbegründeten Panik heraus, dass dort nun weitere Anschläge folgen.

Ich persönlich, naiv wie ich bin, finde das irrational und falsch. Aus zwei Gründen:

Erstens wollen die Terroristen genau das. Sie wollen Angst schüren, sie wollen Aufmerksamkeit. Glaubt jemand, ein Selbstmordattentäter sprengt sich wegen 15 Opfern in die Luft? Nein, das wahre Ziel sind die Reaktionen in den Medien und den Regierungen. Wieso erlauben wir den Tätern also, sich an Angstreaktionen aufzugeilen?

Zweitens sind diese Terroristen alles, aber nicht dumm. Dass die Züge nicht mehr fahren würden, wussten sie vorher. Etwaige weitere Anschläge werden nicht dort passieren. Das wäre auch viel zu gefährlich für die Täter.

Vielleicht kann mir jemand erklären, wo mein Denkfehler ist?

Update: Die Uni sowie einige Schulen wurden evakuiert. Die Terroristen haben also einen Einfluss auf die Bildung zu feiern, ohne dort anzugreifen!

Hausverbot bei Burger King

Ich hab’s geschafft: Seit gestern habe ich offiziell Hausverbot in der Burger King-Filiale in der Kettwiger Straße in Essen. Und ich bin stolz darauf!

Nun, wie kam es dazu?

Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Vor ein paar Wochen war ich mit Niklas wieder einmal zum Abendessen in dieser netten Filiale. Wie schon dutzende Male zuvor – als Stammgäste kann man uns wohl nicht bezeichnen, aber immerhin als regelmäßige Kunden, die ein wenig Umsatz erzeugen. Unsere Besuche waren immer ganz eifnach: Man bestellt etwas, setzt sich mit seinem Essen an einen der Tische, danach möchte man vielleicht noch kurz auf die Toilette. Alles kein Problem – der netten Dame, die die Toiletten in Ordnung hielt, etwas Kleingeld auf den Teller gelegt und ab geht es zum Bahnhof (oder wohin auch immer).

Doch mit dem Jahreswechsel musste sich das ändern. Als Niklas und ich fertig gegessen hatten und ich noch schnell zur Toilette wollte, laufe ich mit voller Geschwindigkeit gegen ein Drehkreuz. „Nanu, das war doch neulich noch nicht hier?“, denke ich mir. Und der Automat neben dem Drehkreuz spricht eine unmissverständliche Sprache: „Werfen Sie sofort 0,70 € ein, oder machen Sie sich in die Hose!“

Ich ging zur Theke und bat darum, mich die Toilette besuchen zu lassen. Immerhin hatte ich gerade in dem Laden gegessen, und als Kunde erwarte ich, meine Notdurft verrichten zu dürfen, ohne dafür extra zu bezahlen. Dass die Betreiber keine Laufkundschaft von der Straße auf den Toiletten haben möchten, kann ich ja nachvollziehen, aber mir als zahlendem Kunden noch die paar Cent aus der Tasche zu ziehen? Nein, das ist mir zu unverschämt.

Die Mitarbeiterin holt den Restaurantleiter. Dieser zeigt absolut kein Verständnis, und außerdem ist er sowieso nicht zuständig. Er findet das selber nicht gut, sagt er, aber die von oben, Sie wissen schon… Das Ganze sei aber auch ganz einfach: Erst auf die Toilette gehen, dann den Bon beim Bestellen einlösen. Äh, hmm… aber wenn ich jetzt vor dem Essen nicht muss?

Am Ende zeigte sich der Restaurantleiter dann doch noch gnädig und öffnete mir das Drehkreuz.

Ein paar Wochen später – nämlich gestern – ich bin mit Martin unterwegs, ein paar Caches einsammeln. Unser Tag endet in der genannten Burger King-Filiale. Diesmal will ich alles richtig machen: Ich war den ganzen Tag nicht auf dem Klo, damit ich, meiner Kundenpflicht entsprechend, vor dem Bestellen auf die Toilette gehen kann. Das Portemonnaie in der Hand, stehen wir vor dem Drehkreuz. Das Display informiert: „Bitte passend zahlen!“

Schade, 70 Cent passend habe ich nun nicht. Jedes Bahnhofsklo gibt mittlerweile Wechselgeld. Nun habe ich die Wahl: Einhalten und nach dem Essen woanders auf die Toilette gehen, mich anstellen, um Geld zu wechseln oder mehr als notwendig für mein gutes Recht, aufs Klo zu gehen, bezahlen. Wir entscheiden uns für die vierte Möglichkeit: Es reicht, so lassen wir uns als Kunden nicht schikanieren – und klettern über das Drehkreuz.

Heiliger Bimmbamm, wie nötig kann man es eigentlich haben? Kaum betreten wir das stille Örtchen, geht das Licht aus und beim Restaurantleiter wird offenbar ein Alarm ausgelöst. Egal, wir haben ja Taschenlampen am Gürtel. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass das alles ernst gemeint ist und suche irgendwo die versteckte Kamera.

Aber doch, alles ist purer Ernst. Als wir aus der Toilette kommen, steht der Restaurantleiter vor uns, guckt böse und hält uns irgendeinen Ausweis unter die Nase, der ein bisschen nach McDonald’s Junior Club aussieht. Wir seien über das Drehkreuz geklettert – ja, wissen wir, und nun? Warum wir das denn gemacht hätten? Nun, weil der Automat kein Wechselgeld gibt. Das täte er wohl – in Ordnung, warum steht da dann was anderes?

Der Restaurantleiter erkennt mich wieder und rekapituliert nun das Gespräch, das angeblich ein paar WOchen vorher mit Niklas und mir stattgefunden habe. Er habe uns doch genau erklärt, dass man auch einfach an der Theke eine Karte bekommen könnte bei der Bestellung, und damit dann auf die Toilette gehen. Und dass das alles kein Problem sei…

Ich erkläre dem Herrn, dass er genau das eben nicht erklärt hätte. Später habe ich Niklas noch einmal gefragt, und auch er weiß davon nichts. Und dann fängt der Restaurantleiter an, mit plötzlich äußerst interessante Vorhaltungen zu machen: Ich sei blond, und er sei Ausländer, und deshalb würde ich ihm die 70 Cent nicht gönnen. Er könne ja auch eifnach zum Friseur gehen udn sich die Haare blond färben lassen, dann wäre er auch etwas besseres. Und deshalb, so schlussfolgert er, hätte ich nun ab sofort Hausverbot in seinem Restaurant.

Mein lieber Scholli – wo bin ich denn nun hingeraten? Martin und ich versuchen noch mehrmals, die Sachlage zu erklären und vor allem, dem Restaurantleiter die Möglichkeit zu geben, seine Unterstellung und Beleidigung zurückzunehmen. Doch wir kommen nicht mehr zu Wort – der Herr rezitiert am laufenden Band seine Leier des armen, unterdrückten, ausländischen Restaurantleiters.

Er schließt mit: „Bei uns ist der Kunde König, also sollte er sich auch verhalten wie ein König!“ Nun – ich frage Sie: Haben Sie schon einmal einen König gesehen, der Geld fürs Klo bezahlt? Und, wo Sie gerade die Nummer mit den unterdrückten, armen Ausländern ausgepackt haben: Ist Ihnen aufgefallen, dass Sie, Filialleiter und vermutlich Besserverdiener, kürzlich einer offenbar erwerblosen Migrantin ihr hart verdientes Minimaleinkommen als Reinigungskraft auf Ihrer Toilette weggenommen haben?

Mit Verlaub, Ihr Verhalten ist asozial. In alle Richtungen.

Liebe Vertragspartner dieses Franchisenehmers: Ich hoffe, dies ist ein Einzelfall und wird Konsequenzen haben!